Tender Equilibrium
Acrylic on canvas, oil pastel
80 × 120 cm

Tender Equilibrium lässt Klarheit und Nähe gleichzeitig wirken. Zwischen kühlen Farbräumen und warmen Akzenten entsteht ein Zustand, in dem Stabilität und Empfindung einander nicht ausschließen, sondern tragen.


 

Nocturne of Surrender
Acrylic and oil pastel on canvas
80 × 120 cm

Nocturne of Surrender fängt die aufgeladene Intimität von Körpern ein, die sich unter der stillen Präsenz der Nacht bewegen. Die Figuren überlagern sich und scheinen ineinander zu fließen, irgendwo zwischen Instinkt und Hingabe.
Das Zusammenspiel aus tiefer Acrylmalerei und gestischer Ölkreide erzeugt eine spürbare Spannung und zeigt einen Moment, in dem Kontrolle nachlässt und Nähe körperlich erfahrbar wird.

States of Devotion
Acrylic and oil pastel on canvas
70 × 100 cm

States of Devotion beleuchtet die wechselnden Gefühlsräume von Liebe, von Erwartung und Bindung bis hin zu Sehnsucht und stiller Geborgenheit. Mehrere Momente existieren gleichzeitig in einem Raum und machen deutlich, dass Hingabe kein einzelner Augenblick ist, sondern ein fortwährender innerer Wandel.

The Persistence of Presence
Acrylic and oil pastel on canvas
80 × 120 cm

The Persistence of Presence beschreibt die stille Beständigkeit des Alltags. Figuren bewegen sich durch graues Wetter und werden durch einen gemeinsamen Raum und eine feine Verbindung zusammengehalten. Unter der Oberfläche der Routine bleiben kleine Gesten der Nähe bestehen und zeigen, dass menschliche Präsenz selbst in unscheinbaren Momenten fortdauert.

Modesty of Becoming
Acrylic on canvas, figures in oil pastel
70 × 100 cm

Modesty of Becoming zeigt drei Figuren, die Phasen eines Lebens andeuten, eingebettet in ein weites und offenes Feld. Was sich in uns groß und umfassend anfühlt, bleibt im größeren Ganzen nur ein stiller Ausschnitt. Das Werk versteht sich als Reflexion über die kleine und zugleich würdevolle Natur des Werdens.

Gathered Prayers
Acrylic and oil pastel on canvas
80 × 120 cm

Gathered Prayers zeigt Figuren unterschiedlicher religiöser und spiritueller Anklänge, die nebeneinander im selben Raum stehen. Jede trägt ein Zeichen von Hoffnung in Kopf und Herz.
Die Vorstellung von Gott bleibt offen. Männlich oder weiblich, formlos oder jenseits aller Bilder. Weder Name noch Gestalt stehen im Mittelpunkt, sondern das Verbindende im Glauben.
Das Grün bewegt sich zwischen Unruhe und Zuversicht. Unterschiedliche Wege bestehen nebeneinander, und ein friedliches Zusammenleben erscheint möglich, unabhängig davon, wie Gott genannt oder gedacht wird.

All the While
Acryl auf Leinwand, Figuren in Ölkreide
80 x 120 cm

Mehrere Figuren deuten unterschiedliche Phasen des Frauseins an zwischen Stärke, Offenheit und stiller Verletzlichkeit. Manche erscheinen deutlicher, andere treten zurück, doch eine innere Konstanz verbindet sie. Was zunächst wie einzelne Momente wirkt, erweist sich als zusammenhängende Präsenz, die Zartheit und Ausdauer durch jede Veränderung trägt.

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